Sonntag, 25. September 2016

Psychopathen 506 (letzter Post)

Hallo HerrSchneidewind,

wenn man meine Posts liest, dann kommt man zwangsläufig bei diesem Typus raus. Es macht daher Sinn, sich auch fachlich einmal zu informieren. Deshalb hier, der Psychopath (von Lydia Benecke). Die Frau hat wirklich Durchblick.




Gruß Bernd Gnirß

PS: Oh, mein Patient wehrt sich. Heute war auf Twitter der Aufschneider Postel, und zwar so daß ich direkt drüberstolperte beim öffnen. Postel Er macht sich lustig über die gesamte Psychiatrie, weil sie ihm auf den Leim gingen. Größenwahnsinn. Wegen dem verbrennen wir die Welt!!!

Eine schöne Bestätigung für das Täuschungsmanöver mit dem Scheich.

Donnerstag, 8. September 2016

Diskussionen 505






Hallo Frau Scherrer,

sie können sich vorstellen, dass ich das Energieproblem schon länger gesehen habe. Ich habe schon in der Schulzeit die Zusammenhänge verstanden und immer eifrig für Solarenergie diskutiert. Insbesondere die Diskussionen nach dem Mittagessen mit meinem Bruder waren sehr heftig.

Ich habs ihm genau erklärt (so wie hier), das Ende der Diskussion war dann, dass meine Physikbücher verkehrt wären. Ihm wollte aus ideologischen Gründen die Sache einfach nicht in den Kopf. Dass er ein Nazi ist, wusste ich zu dieser Zeit noch gar nicht.

Vor allem habe ich den Einfluß unterschätzt, den er durch seine politische Einstellung hatte. Ich habe mit Freude die Maßnahmen von Herrmann Scheer gesehen, die die alternativen Energien bei uns im Land ganz raffiniert auf den Weg brachten.

Umso schwerer war zu ertragen, wie Altmaier und Gabriel die Gesetze vorsätzlich beschädigt haben, um den Branchen zu schaden. Gottseidank haben wir die Chinesen 2009 kräftig angefüttert, sodaß dort mittlerweile ein richtig starker Trend losgetreten wurde.

Der Trend bei uns im Land ist weiterhin durch den braunen Verein bestimmt. Zuerst (bis Fukushima) hat man die Kernkraft reaktiviert, seither erhalten die alten Kohlegruben Milliarden zum Weiterlaufen.

Sie haben Einsteins Erklärung immer noch nicht kapiert. Dabei liegen die Lösungen klar auf dem Tisch. Jetzt darf man nicht mehr drüber reden, wg. des Schweigegelübdes. Es wäre dringend notwendig für die Welt, dass die Lösungen endlich angepackt werden.

Vor ein paar Wochen hat immerhin Herr Quaschning den Verdienst geernted, dass er die "Sektorentrennung" aufgehoben hat, sodaß es klar wird um welche Mengen an Energie es sich handelt. Es lässt sich seither leicht die Energiemenge vom Verkehr und vom Heizen umrechnen.

Welche Maßnahmen stehen an? Es sollte klar werden, dass Deutschland auch selber anfängt diese Energiemengen zu erzeugen und nicht mehr seine Zukunft mit der Tankstelle beim Scheich plant. Dafür wird es nicht reichen, die Energie nur auf Dächern zu erzeugen, sondern die Idee auf die Straße zu gehen ist wohl die Richtige. Die Holländer haben ja schon erfolgreich mit einem Radweg begonnen.

Wir sind doch Deutschland. Zeigen wir der Welt wie die Energiewende funktioniert und schicken wir die Nazis von den Hebeln weg.



Solarradweg in Holland Link

Inwieweit echte Straßen oder gar Autobahnen in Frage kommen, müssen die Tiefbauer zeigen. Das muss der Dobrindt dann beweisen.

Ein weiterer Punkt kommt beim Heizen zum Vorschein. Eine sehr elegante Methode zum Energie-Speichern ist der Eisspeicher. Das System gibt es bereits (Viessmann hat schon 1000 Anlagen verbaut). Man braucht als Primärenergie nur 25% Strom für eine Wärmepumpe und heizt dann komplett mit der Sonne. Das sollte bekannter werden.







Gruß Bernd Gnirß

PS: Ich habe ein paar Bilder gesehen, auf denen ein Scheich abgebildet war, der meinem Bruder verdammt ähnlich sah. Das ist wahrscheinlich Quatsch, aber es wäre schon der Hammer wenn er mittels dieser Scheherazade die Welt zum Narren hält. Zu dem Einfluß den ich erlebe, würde es passen. Genau wie mein Onkel bei NineEleven.


PPS:(09.09.2016): Zum Thema Nazis und USA sind die Videos auf dieser Site interessant.

PPPS(16.09.2016): Wer sich kürzlich gewundert hat, dass Miriam Pielhau so früh gestorben ist: Der Pseudo-Scheich hat wohl seine Ölvorräte "bis aufs Messer" verteidigt.




P4S(20.09.2016): Den nächsten den es wohl in diesem Mordgeschehen recht jung erwischt hat:



P5S(23.09.2016): Apropos, Selbstmorde in Berlin (ich wollte hier eigentlich die Doku über den angeblichen Selbstmord von Kirsten Heisig bringen, den Herr Wischnevski so schön dargestellt hat, als Video bringen (Pseudoselbstmord) aus der Pädoecke:


Sonntag, 4. September 2016

Folter ohne Grenzen 504




Hallo Herr Schneidewind,

gestern war bei uns ein Klassentreffen. Ich war natürlich sehr defensiv was ich von meiner Situation erzählt habe, da die Geschichte offensichtlich lebensgefährlich werden kann. Manche wussten wohl Einiges aus meinem Blog und taten das raffiniert durch dezente Hinweise kund. Hätte mich auch gewundert, wenn die nicht wüssten wie der Nazi-Hase läuft.

Es gab vorab noch ein Treffen zur Wanderung am Drachenfels, das ich aber zeitlich nicht schaffte, da man mein Auto beim Carsharing sabotiert hatte. Viele weitere wird meine Situation wundern, dazu ein guter Bericht den ich heute im Internet fand. Das Meiste passt.

Natürlich gab es während des Treffens auch Terror durch Giftstoffe auf meinen Hinterkopf.


Gruß Bernd Gnirß

PS(05.09.2016): Vermutung: Die Meute, die losgetreten wurde ist wohl kopflos und hört auf kein Kommando mehr. Die machen munter weiter obwohl ich andere Beteuerungen bekomme. #zerstörtesLeben








US: Torture Without Borders


04.09.2016 Author: Janet Phelan
An attorney with the State of California reports being gassed inside her home and taken to a hospital Emergency Room, following repeated incidents of electromagnetic attacks. The attacks take place during an extended court battle over her mother’s guardianship.
An anti-police corruption activist in Medford Oregon reports an aerosol attack on her dwelling which causes her to lose consciousness.
An award winning author pens a memoir concerning how the NSA tried to hack into her mind.
A former intelligence officer lines her apartment with boom boxes in order to drown out chatter of electronic voice weapons. She reports that her mission was successful and the voices have stopped.
Are these women crazy or is the US government now testing its weapons on selected civilians?
Bruised by the Iraqi war, the revelations that the US government was involved in torturing detainees hit fast and hard. What were initially some horrific photos leaked from Abu Ghraib soon become a virtual flood of accusations. Prisoners, it appeared, were being tortured by simulated drowning; their genitals electro shocked and the uncooperative were put into tiny spaces and deprived of sensory input.
In his campaign promises of 08, President Obama assured us that torture would cease and that Guantanamo would be closed. However, it is nearly eight years since Obama took office, and the prison at Guantanamo has not closed, nor have renditions to countries agreeable to torture ceased. In 2015,Al Jazeera reported that “More positively for his legacy, the NDAA imposes further restrictions on abusive interrogations and helps fulfill his (President Obama’s) original campaign promise to stop torture.”
A number of individuals with intelligence backgrounds would disagree. In fact, it appears that, as far as torture goes, some are now asserting that the intelligence agencies are using US citizens for target practice.
Electromagnetic Weapons
In former intelligence officer Julianne McKinney’s seminal 1992 report, entitled Microwave Harassment and Mind Control, she revealed for the first time a disturbing blip on the intel radar. Citing contacts with people across the US, McKinney details what amounts to covert programs to torture people through use of electronic weapons. And to do so in the targets’ (TI’s) own homes and wherever they may travel.
McKinney’s groundbreaking report cited about 25 individuals who claimed that they were being electronically harassed. It is now twenty five years later and this number has ballooned to hundreds of thousands, worldwide.
According to Wikipedia, “Electronic harassment, or psychotronic torture, or electromagnetic torture is a conspiracy theory.” Wikipedia goes on to determine that “These experiences are hallucinations or the result of delusional disorders or psychosis.”
Certainly some of the claims of TIs sound odd. ..voices being planted in their heads, being stalked by a multiplicity of strangers and sometimes, even worse.
However, a review of what is declassified in terms of covert projects reveals a number of operations involving attempts to control or direct human thought, and by consequence therefore to mold behavior. Project Artichoke was one of the subjects of scrutiny in the Church and Pike Committee hearings, which took place in the US Senate and the House of Representatives, respectively, during the seventies. A declassified 1952 memo indicates the aim and scope of Artichoke. The memo states “Can we get control of an individual to the point where he will do our bidding against his will and even against fundamental laws of nature, such as self-preservation?”
The Church and Pike hearings uncovered a multiplicity of “black” projects aimed at accessing the human mind. The surviving records concerning Project Artichoke detail forced drugging, including forced morphine addiction and dosing subjects with LSD, in order to determine vulnerabilities to direction and control under the influence. According to released documents, Artichoke was renamed MKULTRA in 1953.
The US Supreme Court has stated that MKULTRA was concerned with “the research and development of chemical, biological, and radiological materials capable of employment in clandestine operations to control human behavior.”
The Church Committee’s investigation was hampered by an order from CIA Director Richard Helms to destroy the records relating to MKULTRA. As a result of the Church and Pike Committee hearings, MKULTRA and related projects were reportedly terminated.
It is the contention of Julianne McKinney–who was an intelligence case officer with the US Army –and scores of others that the projects only went underground, in order to escape further detection and oversight.
Preston Bailey, PhD has noted the following patents for neurological weapons which could produce the sorts of effects claimed by TIs:
THE NEUROPHONE: US Patent # 3,393,279. July 16th, 1968 –a device which converts sound to electrical impulses.
SILENT SUBLIMINAL PRESENTATION SYSTEM: US Patent #5,159,703. October 27th, 1992 — A silent communications system in which nonaural carriers, in the very low or very high audio frequency range or in the adjacent ultrasonic frequency spectrum, are amplitude or frequency modulated with the desired intelligence and propagated acoustically or vibrationally, for inducement into the brain.
HEARING SYSTEM: U.S. patent #4,877,027, 31/10/89—“Sound is induced in the head of a person by radiating the head with microwaves in the range of 100 megahertz to 10,000 megahertz that are modulated with a particular waveform.”
HEARING DEVICE: U.S patent #4,858,612, 22/8/89—“A method and apparatus for simulation of hearing in mammals by introduction of a plurality of microwaves into the region of the auditory cortex is shown and described.”
A further review of the literature uncovers dozens more such patents, including the following:
A HYPNOTIC INDUCER US3014477 (“The primary object of the present invention resides in the provision of physical means of inducing a state of hypnosis”); AN AUDITORY SUBLIMINAL MESSAGE SYSTEM AND METHOD (US4395600); APPARATUS AND METHOD OF BROADCASTING AUDIBLE SOUND USING ULTRASONIC SOUND AS A CARRIER (US6052336); METHOD OF INDUCING AND MAINTAINING STAGES OF SLEEP IN HUMAN BEINGS (microwaves) (US3884218); and METHOD AND ASSOCIATED APPARATUS FOR REMOTELY DETERMINING INFORMATION AS TO A PERSON’S EMOTIONAL STATE (US3884218).
Non-ConSensual Chemical Weapons Testing
Not all the current torture allegations involve electromagnetic weapons, however. The Edgewood Test Vets lawsuit charged that the US Army tested a variety of chemical and biological weapons on soldiers, without gaining their informed consent, from the 1950s on into “at least 1976.”
According to the plaintiffs, “In this class action, the Plaintiff class seeks declaratory and injunctive relief only – no monetary damages – and redress for several decades of the U.S. Government’s use of them as human test subjects in chemical and biological agent testing experiments, followed by decades of neglect, including:
  • the use of troops to test nerve gas, psychochemicals, and hundreds of other toxic chemical or biological substances;
  • the failure to satisfy their legal obligations to locate the participants of experiments and to provide them with notice of what they were exposed to and what the possible health effects may be;
  • the failure to follow their legal obligations to provide medical care to test subjects for health problems related to the experiments;
  • the failure to release the test subjects from oaths of secrecy.”
According to multiple claims, such non-consensual experimentation is now regularly carried out on citizens. Some of the individuals claiming “torture without borders” have intelligence backgrounds. Geral Sosbee is a former FBI agent whose career with the agency apparently went sour when he objected to an arrest. He subsequently resigned from the FBI and went on to work as an attorney in El Paso, Texas and as a part time judge. He also taught at the University level. However, Sosbee states that the Agency’s vendetta against him became relentless.
Writes Sosbee: “….no attention is focused on psychological operations against a targeted person even though a growing number of persons worldwide now testify that they are targeted by ruthless and painful campaigns. No law exists that may stop the type of violent activities in which the FBI and the CIA engage regularly against their Targets, foreign and domestic.”
Sosbee has diligently and quite publicly documented his ordeal. A 2009 entry on his website.In the introduction to his report, Sosbee has detailed an extensive list of methods to torture a target, including not only electromagnetics but also other unconventional weapons. He cites repeated instances of poisonings, some apparently life threatening.
Intelligence agencies have long been known to use poisons against foreign spies. What is of note is that poisons are now apparently being used against domestic US targets.
Sosbee is not alone in his claims of chemical targeting.
Carol Warner is the daughter of former CIA General Counsel, John Warner, who was also pivotal in creating the CIA out of OSS back in the forties. Carol received a Masters Degree in Clinical Social Work from Smith College. She was working as a therapist when a woman walked into her office claiming that she had been groomed by the US government as a “presidential model” sex slave. This contact launched an avalanche in Warner’s life. In a book pending publication, Warner writes: “Sometime after I started training and working more intensively with dissociative identity disorder, I began to be aware I was under intense surveillance.” (Return to the Self, p. 135)
During the Church Committee hearings in the seventies, her father, John Warner, initially became aware of some of the CIA “black ops” programs involving mind control. In her book, Carol Warner recounts some of the discussions she had with her father at that time and comments on the impact of the destruction of MKULTRA records by Director Richard Helms. She writes: “As such, it was abundantly clear to my father and myself back then that the programs would not stop, because Congress never knew about most of them.”
Carol Warner’s soon-to-be-published book, Return to the Self, covers a wide range of issues, including ritual abuse, dreams, spirituality and a discussion of government involvement in mind altering programs. In disclosing her decision to go public about her own situation, Warner tells us that “I was not going to write about this and the many illegal and unconstitutional activities perpetrated against me since 2008, but circumstances have forced me to revise my decision. Unfortunately, as this near-fatal incident (which I will describe later) dramatically proved to me, there is no safety for me in keeping the knowledge I have gained to myself. I have been told by wise counsel that my only safety is in getting the information out. Unfortunately, it has become radically clear the powers that be do not want the information in this book out.” (Return to the Self, p. 134)
She then reveals a number of incidents in Virginia in which her house was illegally entered, one in which her alarm wiring was altered and also where she was followed and stalked. She also describes a number of murder attempts. An avid outdoorswoman, Warner reveals how she was hiking when she became aware she had been followed into a secluded area. Attempting to elude her stalker, she writes: “I kept walking, headed there with my sole focus on finding a good temporary hiding place. Then, out of nowhere, I felt a sting in my right butt cheek. To my utter dismay, I felt myself starting to lose consciousness. Whatever it was that had stung me was powerful and was quickly overtaking me. There was no doubt in my mind that I had been drugged. (CIA development of tranquilizer dart guns became public knowledge with the Church Committee investigation in the 1970s). In a flash I assessed my predicament. Succumbing to the drug was not an option—it would mean certain death.”
Warner was able to marshal her strength to survive this incident; however, the efforts against her did not stop. Other stalking incidents reveal that her movements were being monitored, as her stalkers chose to advance against her in various locations with potentially life threatening results.
Warner also reports the use of chemical agents. She details the following event, while eating out: “The soup tasted off, and I didn’t eat but a few bites of it. I started feeling horrible immediately, with gastrointestinal symptoms. I felt dizzy and fought to keep consciousness… …I didn’t make it but a few steps. When I came to, I was lying on the restaurant floor, surrounded by paramedics.”
The doctor’s verdict was chemical—not food—poisoning.
Why Torture People at All?
Torture is not a reliable method to gain confessions. Truth serum drugs obviate the necessity for using torture to gain information. In this perspective, the repeated claims by governments that torture is necessary for reasons of intelligence gathering are inadequate to explain torture as an interrogatory tool.
However, torture does desensitize and condition the perpetrator. According to McKinney, somewhere in the ball park of 15-20% of US citizens may be involved —at some level—in using others as target practice. The degradation of society and morality implicit here should not go unnoticed.
In a recent interview, McKinney stated that targets are chosen somewhat at random, although she also believes that these torture techniques are being deployed against specific individuals for retaliation. In her 1992 paper, McKinney stated that “…harassment is beginning to surface as a form of retaliation against persons who try to assist electronic ‘harassees.’ Retaliation suggests loss of control. Under the circumstances, we are not entirely confident that ‘whistleblowers’ will continue to be exempted from this type of harassment in the long term.”
McKinney now believes that these techniques have resulted in deaths. In response to the question why—why would intelligence agencies use these “torture without borders” technologies on US citizens, McKinney stated that she believes that these are training exercises to prepare the perpetrators for a coming holocaust-level event. Rather than controlling the minds of the subjects, which is a common misperception, McKinney stated that the perpetrators are being desensitized and prepared for participation in a more widespread and devastating scenario.
Her conclusions may be echoed by Carol Warner, who wrote that “If people don’t understand the surveillance state is turned on the American citizen, I hope and pray my words will help the reader reconsider. The goal is total full-spectrum control of the populace.”
Janet C. Phelan, investigative journalist and human rights defender that has traveled pretty extensively over the Asian region, an author of a tell-all book EXILE, exclusively for the online magazine “New Eastern Outlook.

Samstag, 20. August 2016

Eine neue Krankheit 503




 Hallo Frau Zundel,

meine Geschichte ist ja (obwohl ich nichts wissen darf) allmählich bekannter geworden. Leider bin ich was den Urheber angeht meist auf Mutmaßungen angewiesen. Krankhaft ist die Folterei und  Verstümmelung allemal, und so könnte der Artikel in der FAZ von heute ganz brauchbar sein. Ich hoffe jedenfalls es wird nicht schlimmer (heute haben sie auch schon ganz doll "gegast".

Offenbar gibt es ein neues Volksleiden. Wer infiziert ist, wird feststellen, zeit seines Lebens hinter den eigenen Möglichkeiten geblieben zu sein, wird erkennen müssen, dass andere es trotz vergleichbarer Leistungen bedeutend weiter bringen. Er wird sich darum sorgen, das Niveau seines Wohlstands nicht zu halten, womöglich auch fürchten, dass ihm andere etwas wegnehmen könnten.
Die Rede ist von der Verbitterung, jener ätzenden Kombination aus Gefühlen, die mit der Überzeugung einhergeht, zu kurz gekommen zu sein, nicht das bekommen zu haben, was man für angemessen hielte. Zuletzt waren es Soziologen oder Migrationsforscher, die sie diagnostizierten. In Zeitungen, im Radio und im Fernsehen kommen sie zu Wort. Vor allem aus dem Erfolg populistischer Gruppen meinen sie ableiten zu können, dass die Verbitterung kein Schattendasein am Rande der Gesellschaft friste. Stattdessen, so argumentieren sie, mache sie sich längst unter Teilen der Mittelschicht breit. Auch wer als gefährdet gilt, wird bei diesen Gelegenheiten ausgemacht: Leute, die gut ausgebildet sind und merken, dass sie trotzdem abgehängt werden. Ingenieure zum Beispiel, die sich mit Nachhilfe über Wasser halten, bewährte Firmenangestellte, die einen Jahrzehnte jüngeren Chef vor die Nase gesetzt bekommen, oder auch Taxifahrer mit Doktortitel. Arbeit und Arbeitsverhältnisse scheinen bei alledem eine große Rolle zu spielen.

„Betroffen sind immer die Guten“

Ist denn überhaupt irgendwer vor der Verbitterung sicher? Anruf bei Michael Linden, Arzt, Seelenforscher und Verbitterungsexperte. Als Psychiater hat er erreicht, wovon die meisten seiner Kollegen nur träumen, er ist Professor und leitet eine Arbeitsgruppe an der Berliner Charité. Er ist beruflich ausgelastet und versteht sich zudem darauf, auch andere für seine Themen zu interessieren, vor allem für die „Verbitterungsstörung“, in der er eine eigenständige Krankheit sieht. Als Referent ist er auf Symposien gefragt, als Interviewpartner sowieso. Die Festanstellung, akademische Freiheiten, die Aufmerksamkeit und sein Erfolg – einer wie er muss doch vor der Verbitterung geschützt sein? „Leider nicht“, antwortet Linden. „Im Gegenteil: Wir sind da verletzlich, wo wir stark sind.“

Bei seinen Patienten hat er das oft genug erlebt. Frauen und Männer saßen schon vor ihm, Familienmenschen und Singles, Leute mit glanzvoller Karriere und solche ohne. Sie alle hatte irgendeine Kränkung zu Fall gebracht. „Betroffen sind immer die Guten“, resümiert er, um im nächsten Atemzug zu erklären, wen er damit meint: Menschen, die an Verlässlichkeit glauben, an Solidarität und Gerechtigkeit und die in diesen Grundannahmen erschüttert werden. Beinahe jeder, meint er, habe einen wunden Punkt – sofern es etwas gibt, das ihm am Herzen liegt. Frauen verbittern eher, weil Beziehungen scheitern, Männer eher wegen geplatzter Karrieren. Letztlich, glaubt Linden, sei kaum einer davor gefeit. Am ehesten noch der Gleichgültige, dem sowieso alles egal ist.

Nun ist Linden Psychiater und nicht Soziologe, und er will vor allem die individuelle Psyche erkunden. Das gesellschaftliche Drumherum ist für die Verbitterung allerdings sehr bedeutend. „In der jüngeren Geschichte hat sich mehrfach gezeigt, dass Verbitterung ansteckend sein kann, dann wird sie zur kollektiven Angelegenheit“, meint Linden. Die heutigen Debatten über Milieus, in denen die Verbitterung um sich greift, hält er deshalb für gar nicht so abwegig: „Gewisse Parallelen zu den Neunzigerjahren könnte es schon geben.“ Damals wurde auf dem Gebiet der ehemaligen DDR eine komplette Gesellschaft umgekrempelt, Unsicherheit machte sich breit. Nachdem die anfängliche Euphorie verflogen war, rollte eine Welle der Verbitterung übers Land. Mit dem Gipfel dieser Entwicklung bekam es Linden schließlich in der Klinik zu tun. Diese Menschen waren nicht mehr nur alltagsverbittert, sondern regelrecht krank.

Diagnose: posttraumatische Verbitterungsstörung

In den neunziger Jahren arbeitete Linden in einer Reha-Einrichtung am Stadtrand von Berlin. Menschen, die sich von einer seelischen Verletzung nicht wieder erholten, hatte er als Psychiater natürlich auch vorher schon kennengelernt, vor dem Mauerfall und vor dem Ende der DDR. Aber nach der Wende, mit all ihren Verlierern, waren das auf einmal keine Einzelfälle mehr.
Linden begegnete immer häufiger Leuten wie jenem Mann, der in Ostdeutschland jahrelang in einem Kinderheim gearbeitet hatte. Das Heim stand der Kirche nah, und der Mann wollte es vor dem Untergang retten. Mit all seiner Kraft setzte er sich dafür ein, es einer kirchennahen Organisation aus Westdeutschland anzugliedern – was ihm auch gelang. Kaum war das geschafft, begann die Mutterorganisation aber auch schon damit, es umzustrukturieren. Als ältester Mitarbeiter war der Mann der Erste, der an die Luft gesetzt wurde. Von diesem Moment an war nichts wie zuvor. Der Mann zog sich zurück, aus der Kirche und überhaupt – er gab sein Sozialleben auf. Er saß zu Hause, warf sich vor, sich mit all seiner Energie um das Heim bemüht zu haben, und fühlte sich als Idiot. Sogar Selbstmord zog er in Betracht.
Viele erholen sich von einer Kränkung, andere nicht. Im Lauf seines Berufslebens traf Linden viele Patienten wie diesen Mann, für die es monate-, manchmal sogar jahrelang nicht mehr bergauf ging. Wann das Unglück seinen Lauf nahm, können sie exakt benennen. Ob nun eine Kündigung, eine Trennung oder eine Demütigung der Auslöser war – in dem einen Moment war ihre Welt noch in Ordnung, im nächsten lag sie in Trümmern. Manche dieser Patienten haben bereits verschiedene Therapien hinter sich, die ihnen keine Hilfe brachten, meist gelten sie dann als depressiv – was sie Lindens Ansicht nach aber nicht sind: „Mit Depressiven kann man reden, aber diese Patienten sind bissig und teilen permanent aus. Und dass sie die Ursache des Problems kennen, passt auch nicht zu einer Depression.“ Aber auch in andere Schubladen scheinen diese Patienten nicht so recht zu gehören: Mit gekränkten Narzissten haben sie nichts gemein, sagt Linden, und auch ein lebensbedrohliches Szenario wie bei der Posttraumatischen Belastungsstörung haben sie nicht erlebt. Für den Psychiater Gründe genug, die posttraumatische Verbitterungsstörung zu diagnostizieren, die seiner Meinung nach von anderen Krankheiten klar abzugrenzen ist. Ein bis zwei Prozent der deutschen Bevölkerung seien von ihr betroffen, schätzt er.

Das rettende Gegengift: Weisheit.

Jede Diagnose braucht ihren Platz. Linden hat die Krankheit nicht nur näher beschrieben, er plädiert auch seit ein paar Jahren dafür, sie in das Klassifikationssystem ICD-10 aufzunehmen, den Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation. Zum Beispiel unter den Anpassungsstörungen, wo auch die Posttraumatische Belastungsstörung einsortiert ist. Gerade sie zeigt jedoch, dass sich die Akzeptanz einer neuen Krankheit nicht von heute auf morgen vollzieht. Denn obwohl dieses Krankheitsbild spätestens nach der Rückkehr von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg bekannt war, ging noch mehr als ein halbes Jahrhundert ins Land, bis es in den Katalog aufgenommen wurde. Bis die Verbitterungsstörung vielleicht irgendwann einmal Aufnahme findet, muss sich Linden also wahrscheinlich noch etwas gedulden.
Aber muss das eigentlich sein – für jede schwierige Situation im Leben eine neue Diagnose zu erfinden? Schließlich kennt jeder Mensch das Gefühl der Bitterkeit in einem bestimmten Ausmaß. Wird da nicht etwas pathologisiert, das zur normalen Palette menschlicher Empfindungen und Verhaltensweisen gehört? Und profitiert eigentlich, abgesehen von den Therapeuten, noch jemand von neuen Störungsbildern wie diesem?
Linden überlegt nicht lange, für ihn liegen die Vorteile der Diagnose klar auf der Hand. „Durch die Abgrenzung der Verbitterungsstörung von anderen Krankheiten würde auch kein einziger Gesunder zum Kranken erklärt“, ist er überzeugt. „Aber wenn wir die Verbitterten aus der Schublade der Depressiven oder derer mit Posttraumatischer Belastungsstörung holen, können wir ihnen besser helfen.“ Hier kommt das Etikett ins Spiel. Denn in der Klinik, berichtet er, hätten er und seine Kollegen Patienten gesehen, die zigfach in Therapie waren, aber es sei einfach nicht besser geworden, und auch Antidepressiva hätten bei ihnen keinerlei Wirkung gezeigt. Nachdem die Therapeuten aber wüssten, was mit ihnen los sei, könnten sie heute mit einer speziellen Behandlungsmethode zumindest der Verbitterung eines jeden zweiten Patienten erfolgreich zu Leibe rücken. Das rettende Gegengift: Weisheit.

Depression und Verbitterung verwandt

„Wenn die Weisheit in dein Herz kommen wird und die Erkenntnis deiner Seele gefällt, dann wird Besonnenheit dich beschirmen, Einsicht wird dich behüten“, heißt es schon im Alten Testament, und so könnte auch die Maxime von Lindens Therapieansatz lauten. Linden hat die Weisheitspsychologie nicht erfunden, aber sie in eine Therapieform übertragen. Diese Methode aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie soll dem Patienten zu Kompetenzen verhelfen, mit denen er wieder Herr der Lage wird und mit dem schmerzhaften Erlebnis abschließen kann – indem er sich etwa in die Rolle des Aggressors (des kündigenden Chefs, des betrügenden Partners) begibt, indem er seine Emotionen zu kontrollieren lernt, oder etwa, indem er Geschehenes vergibt. Wie schnell all das Früchte trägt, hängt vom Einzelfall ab. „Manchmal haben wir nach hundert Stunden noch nichts erreicht, manchmal sind wir nach wenigen Stunden schon deutlich weiter“, erzählt Linden.

So einleuchtend das auch alles klingen mag – Lindens Konzept der Verbitterungsstörung hat noch nicht all seine Kollegen überzeugt. Hansjörg Znoj forscht als Professor für Klinische Psychologie an der Universität Bern, auch er hat sich mit der Verbitterung befasst. Wie Linden unterscheidet Znoj ebenfalls zwischen depressiven und verbitterten Zuständen: „Wenn ich hoffnungslos bin und denke, dass ich an meinem Zustand selbst schuld bin, bin ich depressiv. Wenn ich hoffnungslos bin und denke, dass andere daran schuld sind und mir ein Unrecht widerfahren ist, dann bin ich verbittert“, fasst er sein Verständnis der Dinge zusammen.
Und dennoch sagt er: „Ich glaube nicht, dass man die Verbitterung als eigenständige psychische Störung einführen sollte.“ Mit Fragebögen hat er untersucht, ob Patienten verbittert oder depressiv sind. Die Auswertung zeigte, dass sich beide Zustände praktisch kaum voneinander trennen lassen. „Verbitterung und Depression korrelieren stark“, sagt Znoj. Bei seiner Tätigkeit in der psychologischen Praxisstelle seiner Universität, die allen Menschen offensteht, habe er die Diagnose der Verbitterungsstörung deshalb auch nur ein einziges Mal in Erwägung gezogen. Bei einem Mann, der Manager war und seine Stelle verloren hatte. Obwohl er längst in einem neuen Job Fuß gefasst hatte, ließ ihn die Kränkung auch nach Jahren nicht los.

Mit der eigenen Waffe schlagen

Vielleicht herrschen in Bern andere Verhältnisse als in Berlin, in einer Ambulanz andere Zustände als in einer Reha-Klinik? Dieser Eindruck verfestigt sich spätestens nach dem Gespräch mit Beate Muschalla, psychologische Psychotherapeutin, die an der Reha-Klinik Seehof auch schon mit Michael Linden zusammengearbeitet hat. Sie sagt: „Wenn ein Mensch nicht nur angebittert ist, sondern tatsächlich eine Verbitterungsstörung hat, dann ist die Affektqualität so eindrücklich, dass sie kaum mit der Depression zu verwechseln ist.“ Das soll heißen, dass bei den Verbitterten besonders komplexe Emotionen am Werk sind. Anders als Patienten mit Depressionen sind sie nicht nur antriebslos, sondern auch ausgeprägt wachsam, bisweilen argwöhnisch, sie leiden unter wiederkehrenden Erinnerungen an die erlebte Kränkung, und sie werden von Rachegedanken geplagt. Letztere treten selten offen zutage, häufig sind sie nicht einmal den Patienten bewusst. Zum Beispiel, wenn sie sich gehen lassen und denken: „Die anderen sollen ruhig sehen, wie schlecht es mir geht.“
Aber auch, wenn die Rachegedanken weniger subtil sind, lassen sie sich oft nicht so ohne weiteres offenlegen, hier lassen sich die Patienten verständlicherweise nicht so gerne in die Karten schauen. Therapeuten versuchen dennoch dahinterzukommen. Muschalla spricht diese Dinge meist vorsichtig an: „Sie hätten sicher nichts dagegen, wenn Ihr ehemaliger Chef mal auf einer Bananenschale ausrutschen würde?“ Wenn der Patient dann grinst, weiß sie, er sitzt mit im Boot, sie hat ihn emotional abgeholt. Dann kann sie weiter fragen. Sie will wissen, ob ihr Patient gefährlich ist, ihm aber gleichzeitig auch zu verstehen geben, dass ein offenes Gespräch in der Therapie möglich ist.
Auch Linden hatte schon mit Patienten zu tun, die phantasierten, ihre Frau umzubringen, oder die tatsächlich ein Feuer im Arbeitsamt legten. Aber so gefährlich die Rachegedanken werden können, haben sie doch auch hin und wieder etwas Gutes. Einem seiner Patienten, der von der Therapie zunächst nicht viel wissen wollte, schlug Linden die Heilung aus Rache vor: „Ihr Arbeitgeber hat Ihnen schon den Job weggenommen, soll er Ihnen jetzt noch den Schlaf rauben?“ Lindens Plan ging auf, der Mann ließ sich ein. Bald ging es ihm besser, und er konnte wieder schlafen. Manchmal geht es eben nur so: Dann ist die Verbitterung nur mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Gruß Bernd Gnirß


PS: Das Gift war heute noch schlimmer. Es griff auch wieder massiv die Zähne an (ich hatte auch nicht gleich an Vitamin C gedacht). Der Fall hat sich also eher verschlechtert. Jetzt weiß aber jeder, wie schwer dieser Fall liegt. Es ist wohl unglaublich, es sind auch schon mehrere Menschen zu Tode gekommen.

PPS(29.08.2016): Gestern abend und heute über den Tag hab ich mehrere Giftanschläge erlebt, die zu Lähmungen und Tauabheitsgefühl in meiner linken Körperhälfte führten. Ich weiß noch nicht wo es herkam.

Da mir neuerdings immer extrem die Hosen rutschen, vermute ich, dass mein Bruder dahintersteckt, das ist seine Art unseren Vater zu verpotten. Richtig, er kämpft mit einem Gestorbenen.

Das gleiche ist mir begegnet, als ich den Gottesdienst in der Mediathek verfolgte. Immer, spätestens wenn das Lied von Dietrich Bonhoeffer gespielt wurde, haben sie mir den PC ausgeschaltet. Mehr als 20 x.

Sonntag, 7. August 2016

Drecksäue 502




Hallo Frau Raizner,

ich war vor etlichen Jahren in Spanien im Urlaub. Ich beobachtete wie ein Spanier seine ausgetrunkene Getränkeflasche einfach aus dem Busfenster warf. Fenster auf, Flasche raus, Fenster zu. Der Straßengraben bezeugte, dass das da so üblich war. Er war über die ganzen Kilometer vollgemüllt, wie wir es uns in Deutschland gottseidank nicht vorstellen müssen. Das ist wohl reine Erziehungssache.

Ähnlich sieht das wohl auch bei uns an anderer Stelle aus. Beim Auto. Selbst die mächtigen Herren lassen sich gern in den herrschaftlichen Karrossen ablichten, wenn sie an ihre Tatorte gefahren werden. Die Kutschen haben auch alle einen dicken Auspuff, aber sie genieren sich kein bißchen darin "vorgeführt" zu werden. Sei es Mercedes, Audi oder BMW. Hauptsache dick. Und Hauptsache die Deutschen Autos sind die Dreckspatzen.

Richtig, das CO2 einfach im Straßengraben zu entsorgen, hat große Tradition. Ein Glück, man sieht es nicht. Aber ansonsten sind die Herren genau so unterwegs wie der Youngster, den ich im Urlaub beobachten konnte, oder besser musste.

Längst ist ein Verfahren bekannt, womit man auch den schweren Gabriel völlig emissionsfrei zum Bericht aus Berlin chauffieren könnte, aber er verwehrt diese Möglichkeit. Weiß der Geier warum.

Es ist höchste Zeit, dass die Dicken dem edlen Zeugs aus Dresden den Weg ebnen. Es rentiert sich vermutlich sogar schon längst. Zumindestens wenn sie es wollen. Für die Möchte-gern-Noblen ist jedenfalls nichts zu teuer. Ich sag nur SUV.

Ganz zu schweigen für die fliegende Klasse. Bei ihnen werden die Getränkeflaschen in flüssiger Form ja sogar gut sichtbar am Flughafen im Tanklastzug angefahren. Sachengibts.


Gruß Bernd Gnirß

PS: Sie haben es kapiert und waren richtig angepisst. War so.

PPS(16.08.2016): Ich weiß nicht, warum sie gerade den Post so besonders hart genommen haben. Ich erklär schön länger nichts Anderes, das es völliger Murks ist, das Öl, etwas noch per Fracking, aus dem Boden zu pressen und zu verbrennen. Man muss ganz einfach die regenerativen Energien einfangen und das CO2 damit "aufladen". Dann ergibt sich ein brauchbarer Energieträger, der sich wieder verbrennen lässt.

Sonne + CO2 + H20 = Benzin.

Das Bild mit den Flaschen macht wohl anschaulich deutlich, was sie beim Autofahren mit ihrem Fuß auf dem Gaspedal eigentlich treiben. Sie waren regelrecht beleidigt, obwohl das 100%ig stimmt. Es gibt keine Altnative dazu.

Zur Zeit verwirren noch die E-Mobilisten die ganze Welt. Sie tun fast so als ob sie beim Fahren Energie erzeugen. Aber die Menschen sind schlauer. Sie fallen trotz der unsinnigen Prämie nicht auf das Märchen herein. Mal sehen ob es überhaupt von Vorteil für die Umwelt ist, wenn der Tank elektrisch ist. Da werden immerhin Schwer-Metalle mit Chemie verbaut.

P3S(17.08.2016): Beim gestrigen Post haben sie mich wieder gesteuert. Dass man die EE-Energie in Benzin umwandeln kann, habe ich sehr schlampig erklärt. Auch das Video von dem SERIÖSEN Dresdner Institut wird auf Youtube bei wissenschaftlichen Chaoten einsortiert (das kann kein Mensch glauben). Ich habe das ganze hier in dem Post schon einmal ausführlich erklärt.Der Post wird ähnlich wie Im Lääwe nit wahrscheinlich vom Gabriel unterdrückt. Obendrauf ist ein guter Cartoon. Ein Marsmännchen will Ufo-Sprit tanken.


Jetzt haben sie sich beim Falschspielen selber die Hosen abgesägt, das Video gibt es schon mit der Forschungsmininsterin. Und das Spiel bei YT kann jeder verfolgen.

Freitag, 29. Juli 2016

Der größte Effe aller Zeiten 501




Hallo Frau Anhalt,

nachdem ich früh einen Nazi-Background für meinen Terror vermutet hatte, habe ich den Vorfahren meines Onkels natürlich auch im Wiki gesucht. Das die berühmten Herren ihren Namen nur geringfügig modifiziert hatten, war mir schnell klar. Ich bin vermutungsgemäß bei dem hier rausgekommen, zumal auch vieles aus der Beschreibung passen könnte und sogar Ähnlichkeit vorhanden ist. Allerdings verdichten sich mittlerweile (vermutlich via BrainControl) Hinweise, die auf den hier weisen:

FRITZSCH, Karl SS-Hauptsturmführer
1903 - 1945
Schutzhaftlagerführer

Fritzsch wurde als Sohn eines Ofenbauers in Böhmen geboren. Weil die Familie wegen der Arbeit des Vaters oft umziehen musste, bekam er keine normale Schulbildung. Einige Jahre arbeitete Fritzsch auf Donauschiffen, 1928 heiratete er (aus der Ehe, die 1942 geschieden wurde, entstammten 3 Kinder). 1930 wurde er Mitglied der NSDAP und trat der SS bei. Sein Wunsch war, in der SS Karriere zu machen, weshalb er 1934 nach Dachau kam.

Im Mai 1940 kam er als erster Schutzhaftlagerführer zu Höß nach Auschwitz. Hier erlangte er sehr schnell den Ruf als Schrecken des Lagers. Mehrere Male wählte er mit Höß zusammen Häftlinge aus, die dann wegen Flucht eines Kameraden zum Hungertod verurteilt wurden. Sie wurden in Zellen im Keller des Bunkers (Block 11) eingesperrt, bis sie verhungert waren. Unter anderem suchte Fritzsch am 29. Juli 1941 15 Häftlinge aus, die als Vergeltung für eine Flucht in die Hungerzellen gesperrt werden sollten. Einen davon ließ er laufen, da sich ein Mithäftling anbot, an dessen Stelle zu treten. Dieser Häftling war der Franziskanerpater Maksymilian Kolbe, der dadurch sein Leben opferte.

Fritzsch war es nach Aussage von Höß auch, der als erster auf den Gedanken kam, Zyklon B für den Massenmord zu verwenden. Als Hö&stlig; Ende August 1941 auf Dienstreise war, erprobte Fritzsch die Wirkung von Zyklon B an russischen Kriegsgefangenen, die deswegen in Zellen des Bunkerblocks eingesperrt wurden. Die Versuche mit dem Gas wurden in den darauf folgenden Tagen in noch größerem Maßstab von Fritzsch im Beisein von Höß wiederholt. Die künftige Methode zum Massenmord in Auschwitz war damit gefunden.

Im Februar 1942 wurde Fritzsch als Schutzhaftlagerführer nach Flossenbürg versetzt. Von Anfang August bis Oktober 1942 vertrat er den Kommandanten. Im Oktober 1943 wurde er im Rahmen der SS-internen Korruptionsuntersuchungen verhaftet. Er kam vor ein SS-Gericht, das ihm unauthorisierte Morde vorwarf. Als Strafe wurde er an die Front versetzt, wo er vermutlich bei den Kämpfen um Berlin im Frühjahr 1945 fiel.

Foto: Yad Vashem

Quellen:
Dixon, Jeremy: Commanders of Auschwitz, Atglen 2005
Segev, Tom: Die Soldaten des Bösen, Reinbek bei Hamburg 1992
Czech, Danuta: Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945, Reinbek bei Hamburg 1989
aus: Link



Dieser Mann ist wohl der Erfinder des Giftgasmordes, wie er in den Konzentrationslagern "industriell" angewandt wurde. Dass Maximilian Kolbe sein Leben gerade ihm auslieferte, ist wohl wieder ein Joke vom Chef.

Ich lag schon richtig mit der Vermutung, dass sich die Menschen verbrennen (oder schon verbrannt haben werden), wenn nicht schleunigst das Öl und die Kohle beim Teufel bleiben. Die Klimadaten verheißen katastrophales.


Gruß Bernd Gnirß

PS: In Dresden haben sie schon längst (seit Herbst 2015) die Maschine fertig, die aus CO2 und Wasserdampf Benzin erzeugt. Man darf wg. Schweigegelübde nicht drüber reden. Es kann sich jetzt jeder überlegen, wollen alle "durch den Schornstein" oder normal und menschenwürdig reden. Das ist kein Spaß mehr.

PPS(28.08.2016): Herr Quaschning hat die Sektorkopplung (Sprit und Heizung in EE ausgedrückt) mal für Gabriel dargestellt, was sein derzeitiger Plan zeitlich bedeutet.




Donnerstag, 28. Juli 2016

Der Kastrator 500



Hallo Herr Lehmann,


derzeit werde ich ganz massiv (schon seit Wochen) mit dem Staub eingedeckt. Die ganze Wohngegend wirkt ab einer gewissen Urzeit völlig leer (nicht nur die Nachbarn), und zwar meist wenn die Konzentration am höchsten wird. Da es normalerweise den Effekt mindert, wenn ich den Rasen (das Gras) möglichst kurz halte, haben sie mir nach gewisser Zeit zusätzlich etwas in den Rasenmäher gekippt, sodaß dieser nicht mehr anspringt. Aufgrund von BrainControl schaffe ich es auch nicht ihn zur Reparatur zu bringen.

Dass die Wohngegend unbewohnt ist, konnte man in früheren Zeiten schon einmal sehen (einmal im Winter als Schnee lag und keine Autospuren zu sehen waren, ein andermal an der Wahlbeteiligung einer Wahl, in früheren Posts).

Das Staubzeugs wirkt wohl so, dass ich allmählich dement werde. Ich merke wie ich mich immer schlechter an Namen erinnern kann und Rechenaufgaben auch nicht mehr richtig gehen.

Weiterhin liefen wiederholt Angriffe auf meine Nudel. Mir ist klar, dass die "Durchführung" selber delegiert wird. Eingebrockt hat mir das letztendlich mein Onkel, das ist auch der Grund, warum ich alle Maßnahmen bei ihm abladen kann und ihn schon mehrfach mit "Kastratoronkel" richtig benamst habe. Solche Bierzeltschläger wie z.B. Feuchte, die ich gar nicht kenne, rennen auch nur in seinem Auftrag. Der macht alles was man ihm sagt, Befehl und Gehorsam eben.

Vor Bayreuth hat man noch versucht was vorzugaukeln, sie ließen mich mehrfach onanieren, aber gespürt habe ich meist nur noch so ca. 5%.

Bradley Manning haben sie ja gleich völlig kastriert, mit dem Schweigegelübde kann er ja nicht mal was erzählen.


Gruß Bernd Gnirß

PS: Als ich vor ca. zwei Wochen eine neue Packung meiner Medikamente (Magenschutz) anfing, habe ich bemerkt dass mir die Hoden schmerzen. Ich hab sie nach dem zweiten Tag abgesetzt und der Schmerz war weg.
Gut ist, dass das die ganze Welt die Sache mittlerweile mitkriegt. Ich weiß nicht wie, aber dass.

PPS: Selbst Merkel ist nicht in Bayreuth aufgetaucht. Sowas widert NORMALE Menschen einfach an. Wahrscheinlich braincontroled habe ich einen Tweet abgesetzt, dass sie vermutlich jetzt abgesägt wird. Die Helfershelfer haben wohl auch schon mit der Kampagne begonnen.

PPPS: Spannend. Man kann ihre Absetzung genau beobachten, nur dass sie nicht von USA, sondern von Schluttenbach aus getriggert wurde. Immer wieder dieser Gladio-Trick.

P4S(31.07.2016): Seit diesem Post schießen sie jeden Tag auf meine Nudel. Mehr als kaputt geht nun mal nicht. So weiß ich jedoch genau, dass meine Nachrichten ankommen wo sie sollen.

P5S(12.08.2016):  Gestern abend habe ich Filme auf YT über KZs angeschaut. Das mögen  sie gar nicht. Heute nachr haben sie meinen Schließmuskel gesteuert, Ich habe heutte schon die 3. Waschmaschine laufen und das Bad geputzt.