Samstag, 20. August 2016

Eine neue Krankheit 503 (letzter Post)




 Hallo Frau Zundel,

meine Geschichte ist ja (obwohl ich nichts wissen darf) allmählich bekannter geworden. Leider bin ich was den Urheber angeht meist auf Mutmaßungen angewiesen. Krankhaft ist die Folterei und  Verstümmelung allemal, und so könnte der Artikel in der FAZ von heute ganz brauchbar sein. Ich hoffe jedenfalls es wird nicht schlimmer (heute haben sie auch schon ganz doll "gegast".

Offenbar gibt es ein neues Volksleiden. Wer infiziert ist, wird feststellen, zeit seines Lebens hinter den eigenen Möglichkeiten geblieben zu sein, wird erkennen müssen, dass andere es trotz vergleichbarer Leistungen bedeutend weiter bringen. Er wird sich darum sorgen, das Niveau seines Wohlstands nicht zu halten, womöglich auch fürchten, dass ihm andere etwas wegnehmen könnten.
Die Rede ist von der Verbitterung, jener ätzenden Kombination aus Gefühlen, die mit der Überzeugung einhergeht, zu kurz gekommen zu sein, nicht das bekommen zu haben, was man für angemessen hielte. Zuletzt waren es Soziologen oder Migrationsforscher, die sie diagnostizierten. In Zeitungen, im Radio und im Fernsehen kommen sie zu Wort. Vor allem aus dem Erfolg populistischer Gruppen meinen sie ableiten zu können, dass die Verbitterung kein Schattendasein am Rande der Gesellschaft friste. Stattdessen, so argumentieren sie, mache sie sich längst unter Teilen der Mittelschicht breit. Auch wer als gefährdet gilt, wird bei diesen Gelegenheiten ausgemacht: Leute, die gut ausgebildet sind und merken, dass sie trotzdem abgehängt werden. Ingenieure zum Beispiel, die sich mit Nachhilfe über Wasser halten, bewährte Firmenangestellte, die einen Jahrzehnte jüngeren Chef vor die Nase gesetzt bekommen, oder auch Taxifahrer mit Doktortitel. Arbeit und Arbeitsverhältnisse scheinen bei alledem eine große Rolle zu spielen.

„Betroffen sind immer die Guten“

Ist denn überhaupt irgendwer vor der Verbitterung sicher? Anruf bei Michael Linden, Arzt, Seelenforscher und Verbitterungsexperte. Als Psychiater hat er erreicht, wovon die meisten seiner Kollegen nur träumen, er ist Professor und leitet eine Arbeitsgruppe an der Berliner Charité. Er ist beruflich ausgelastet und versteht sich zudem darauf, auch andere für seine Themen zu interessieren, vor allem für die „Verbitterungsstörung“, in der er eine eigenständige Krankheit sieht. Als Referent ist er auf Symposien gefragt, als Interviewpartner sowieso. Die Festanstellung, akademische Freiheiten, die Aufmerksamkeit und sein Erfolg – einer wie er muss doch vor der Verbitterung geschützt sein? „Leider nicht“, antwortet Linden. „Im Gegenteil: Wir sind da verletzlich, wo wir stark sind.“

Bei seinen Patienten hat er das oft genug erlebt. Frauen und Männer saßen schon vor ihm, Familienmenschen und Singles, Leute mit glanzvoller Karriere und solche ohne. Sie alle hatte irgendeine Kränkung zu Fall gebracht. „Betroffen sind immer die Guten“, resümiert er, um im nächsten Atemzug zu erklären, wen er damit meint: Menschen, die an Verlässlichkeit glauben, an Solidarität und Gerechtigkeit und die in diesen Grundannahmen erschüttert werden. Beinahe jeder, meint er, habe einen wunden Punkt – sofern es etwas gibt, das ihm am Herzen liegt. Frauen verbittern eher, weil Beziehungen scheitern, Männer eher wegen geplatzter Karrieren. Letztlich, glaubt Linden, sei kaum einer davor gefeit. Am ehesten noch der Gleichgültige, dem sowieso alles egal ist.

Nun ist Linden Psychiater und nicht Soziologe, und er will vor allem die individuelle Psyche erkunden. Das gesellschaftliche Drumherum ist für die Verbitterung allerdings sehr bedeutend. „In der jüngeren Geschichte hat sich mehrfach gezeigt, dass Verbitterung ansteckend sein kann, dann wird sie zur kollektiven Angelegenheit“, meint Linden. Die heutigen Debatten über Milieus, in denen die Verbitterung um sich greift, hält er deshalb für gar nicht so abwegig: „Gewisse Parallelen zu den Neunzigerjahren könnte es schon geben.“ Damals wurde auf dem Gebiet der ehemaligen DDR eine komplette Gesellschaft umgekrempelt, Unsicherheit machte sich breit. Nachdem die anfängliche Euphorie verflogen war, rollte eine Welle der Verbitterung übers Land. Mit dem Gipfel dieser Entwicklung bekam es Linden schließlich in der Klinik zu tun. Diese Menschen waren nicht mehr nur alltagsverbittert, sondern regelrecht krank.

Diagnose: posttraumatische Verbitterungsstörung

In den neunziger Jahren arbeitete Linden in einer Reha-Einrichtung am Stadtrand von Berlin. Menschen, die sich von einer seelischen Verletzung nicht wieder erholten, hatte er als Psychiater natürlich auch vorher schon kennengelernt, vor dem Mauerfall und vor dem Ende der DDR. Aber nach der Wende, mit all ihren Verlierern, waren das auf einmal keine Einzelfälle mehr.
Linden begegnete immer häufiger Leuten wie jenem Mann, der in Ostdeutschland jahrelang in einem Kinderheim gearbeitet hatte. Das Heim stand der Kirche nah, und der Mann wollte es vor dem Untergang retten. Mit all seiner Kraft setzte er sich dafür ein, es einer kirchennahen Organisation aus Westdeutschland anzugliedern – was ihm auch gelang. Kaum war das geschafft, begann die Mutterorganisation aber auch schon damit, es umzustrukturieren. Als ältester Mitarbeiter war der Mann der Erste, der an die Luft gesetzt wurde. Von diesem Moment an war nichts wie zuvor. Der Mann zog sich zurück, aus der Kirche und überhaupt – er gab sein Sozialleben auf. Er saß zu Hause, warf sich vor, sich mit all seiner Energie um das Heim bemüht zu haben, und fühlte sich als Idiot. Sogar Selbstmord zog er in Betracht.
Viele erholen sich von einer Kränkung, andere nicht. Im Lauf seines Berufslebens traf Linden viele Patienten wie diesen Mann, für die es monate-, manchmal sogar jahrelang nicht mehr bergauf ging. Wann das Unglück seinen Lauf nahm, können sie exakt benennen. Ob nun eine Kündigung, eine Trennung oder eine Demütigung der Auslöser war – in dem einen Moment war ihre Welt noch in Ordnung, im nächsten lag sie in Trümmern. Manche dieser Patienten haben bereits verschiedene Therapien hinter sich, die ihnen keine Hilfe brachten, meist gelten sie dann als depressiv – was sie Lindens Ansicht nach aber nicht sind: „Mit Depressiven kann man reden, aber diese Patienten sind bissig und teilen permanent aus. Und dass sie die Ursache des Problems kennen, passt auch nicht zu einer Depression.“ Aber auch in andere Schubladen scheinen diese Patienten nicht so recht zu gehören: Mit gekränkten Narzissten haben sie nichts gemein, sagt Linden, und auch ein lebensbedrohliches Szenario wie bei der Posttraumatischen Belastungsstörung haben sie nicht erlebt. Für den Psychiater Gründe genug, die posttraumatische Verbitterungsstörung zu diagnostizieren, die seiner Meinung nach von anderen Krankheiten klar abzugrenzen ist. Ein bis zwei Prozent der deutschen Bevölkerung seien von ihr betroffen, schätzt er.

Das rettende Gegengift: Weisheit.

Jede Diagnose braucht ihren Platz. Linden hat die Krankheit nicht nur näher beschrieben, er plädiert auch seit ein paar Jahren dafür, sie in das Klassifikationssystem ICD-10 aufzunehmen, den Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation. Zum Beispiel unter den Anpassungsstörungen, wo auch die Posttraumatische Belastungsstörung einsortiert ist. Gerade sie zeigt jedoch, dass sich die Akzeptanz einer neuen Krankheit nicht von heute auf morgen vollzieht. Denn obwohl dieses Krankheitsbild spätestens nach der Rückkehr von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg bekannt war, ging noch mehr als ein halbes Jahrhundert ins Land, bis es in den Katalog aufgenommen wurde. Bis die Verbitterungsstörung vielleicht irgendwann einmal Aufnahme findet, muss sich Linden also wahrscheinlich noch etwas gedulden.
Aber muss das eigentlich sein – für jede schwierige Situation im Leben eine neue Diagnose zu erfinden? Schließlich kennt jeder Mensch das Gefühl der Bitterkeit in einem bestimmten Ausmaß. Wird da nicht etwas pathologisiert, das zur normalen Palette menschlicher Empfindungen und Verhaltensweisen gehört? Und profitiert eigentlich, abgesehen von den Therapeuten, noch jemand von neuen Störungsbildern wie diesem?
Linden überlegt nicht lange, für ihn liegen die Vorteile der Diagnose klar auf der Hand. „Durch die Abgrenzung der Verbitterungsstörung von anderen Krankheiten würde auch kein einziger Gesunder zum Kranken erklärt“, ist er überzeugt. „Aber wenn wir die Verbitterten aus der Schublade der Depressiven oder derer mit Posttraumatischer Belastungsstörung holen, können wir ihnen besser helfen.“ Hier kommt das Etikett ins Spiel. Denn in der Klinik, berichtet er, hätten er und seine Kollegen Patienten gesehen, die zigfach in Therapie waren, aber es sei einfach nicht besser geworden, und auch Antidepressiva hätten bei ihnen keinerlei Wirkung gezeigt. Nachdem die Therapeuten aber wüssten, was mit ihnen los sei, könnten sie heute mit einer speziellen Behandlungsmethode zumindest der Verbitterung eines jeden zweiten Patienten erfolgreich zu Leibe rücken. Das rettende Gegengift: Weisheit.

Depression und Verbitterung verwandt

„Wenn die Weisheit in dein Herz kommen wird und die Erkenntnis deiner Seele gefällt, dann wird Besonnenheit dich beschirmen, Einsicht wird dich behüten“, heißt es schon im Alten Testament, und so könnte auch die Maxime von Lindens Therapieansatz lauten. Linden hat die Weisheitspsychologie nicht erfunden, aber sie in eine Therapieform übertragen. Diese Methode aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie soll dem Patienten zu Kompetenzen verhelfen, mit denen er wieder Herr der Lage wird und mit dem schmerzhaften Erlebnis abschließen kann – indem er sich etwa in die Rolle des Aggressors (des kündigenden Chefs, des betrügenden Partners) begibt, indem er seine Emotionen zu kontrollieren lernt, oder etwa, indem er Geschehenes vergibt. Wie schnell all das Früchte trägt, hängt vom Einzelfall ab. „Manchmal haben wir nach hundert Stunden noch nichts erreicht, manchmal sind wir nach wenigen Stunden schon deutlich weiter“, erzählt Linden.

So einleuchtend das auch alles klingen mag – Lindens Konzept der Verbitterungsstörung hat noch nicht all seine Kollegen überzeugt. Hansjörg Znoj forscht als Professor für Klinische Psychologie an der Universität Bern, auch er hat sich mit der Verbitterung befasst. Wie Linden unterscheidet Znoj ebenfalls zwischen depressiven und verbitterten Zuständen: „Wenn ich hoffnungslos bin und denke, dass ich an meinem Zustand selbst schuld bin, bin ich depressiv. Wenn ich hoffnungslos bin und denke, dass andere daran schuld sind und mir ein Unrecht widerfahren ist, dann bin ich verbittert“, fasst er sein Verständnis der Dinge zusammen.
Und dennoch sagt er: „Ich glaube nicht, dass man die Verbitterung als eigenständige psychische Störung einführen sollte.“ Mit Fragebögen hat er untersucht, ob Patienten verbittert oder depressiv sind. Die Auswertung zeigte, dass sich beide Zustände praktisch kaum voneinander trennen lassen. „Verbitterung und Depression korrelieren stark“, sagt Znoj. Bei seiner Tätigkeit in der psychologischen Praxisstelle seiner Universität, die allen Menschen offensteht, habe er die Diagnose der Verbitterungsstörung deshalb auch nur ein einziges Mal in Erwägung gezogen. Bei einem Mann, der Manager war und seine Stelle verloren hatte. Obwohl er längst in einem neuen Job Fuß gefasst hatte, ließ ihn die Kränkung auch nach Jahren nicht los.

Mit der eigenen Waffe schlagen

Vielleicht herrschen in Bern andere Verhältnisse als in Berlin, in einer Ambulanz andere Zustände als in einer Reha-Klinik? Dieser Eindruck verfestigt sich spätestens nach dem Gespräch mit Beate Muschalla, psychologische Psychotherapeutin, die an der Reha-Klinik Seehof auch schon mit Michael Linden zusammengearbeitet hat. Sie sagt: „Wenn ein Mensch nicht nur angebittert ist, sondern tatsächlich eine Verbitterungsstörung hat, dann ist die Affektqualität so eindrücklich, dass sie kaum mit der Depression zu verwechseln ist.“ Das soll heißen, dass bei den Verbitterten besonders komplexe Emotionen am Werk sind. Anders als Patienten mit Depressionen sind sie nicht nur antriebslos, sondern auch ausgeprägt wachsam, bisweilen argwöhnisch, sie leiden unter wiederkehrenden Erinnerungen an die erlebte Kränkung, und sie werden von Rachegedanken geplagt. Letztere treten selten offen zutage, häufig sind sie nicht einmal den Patienten bewusst. Zum Beispiel, wenn sie sich gehen lassen und denken: „Die anderen sollen ruhig sehen, wie schlecht es mir geht.“
Aber auch, wenn die Rachegedanken weniger subtil sind, lassen sie sich oft nicht so ohne weiteres offenlegen, hier lassen sich die Patienten verständlicherweise nicht so gerne in die Karten schauen. Therapeuten versuchen dennoch dahinterzukommen. Muschalla spricht diese Dinge meist vorsichtig an: „Sie hätten sicher nichts dagegen, wenn Ihr ehemaliger Chef mal auf einer Bananenschale ausrutschen würde?“ Wenn der Patient dann grinst, weiß sie, er sitzt mit im Boot, sie hat ihn emotional abgeholt. Dann kann sie weiter fragen. Sie will wissen, ob ihr Patient gefährlich ist, ihm aber gleichzeitig auch zu verstehen geben, dass ein offenes Gespräch in der Therapie möglich ist.
Auch Linden hatte schon mit Patienten zu tun, die phantasierten, ihre Frau umzubringen, oder die tatsächlich ein Feuer im Arbeitsamt legten. Aber so gefährlich die Rachegedanken werden können, haben sie doch auch hin und wieder etwas Gutes. Einem seiner Patienten, der von der Therapie zunächst nicht viel wissen wollte, schlug Linden die Heilung aus Rache vor: „Ihr Arbeitgeber hat Ihnen schon den Job weggenommen, soll er Ihnen jetzt noch den Schlaf rauben?“ Lindens Plan ging auf, der Mann ließ sich ein. Bald ging es ihm besser, und er konnte wieder schlafen. Manchmal geht es eben nur so: Dann ist die Verbitterung nur mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Gruß Bernd Gnirß


PS: Das Gift war heute noch schlimmer. Es griff auch wieder massiv die Zähne an (ich hatte auch nicht gleich an Vitamin C gedacht). Der Fall hat sich also eher verschlechtert. Jetzt weiß aber jeder, wie schwer dieser Fall liegt. Es ist wohl unglaublich, es sind auch schon mehrere Menschen zu Tode gekommen.


Sonntag, 7. August 2016

Drecksäue 502




Hallo Frau Raizner,

ich war vor etlichen Jahren in Spanien im Urlaub. Ich beobachtete wie ein Spanier seine ausgetrunkene Getränkeflasche einfach aus dem Busfenster warf. Fenster auf, Flasche raus, Fenster zu. Der Straßengraben bezeugte, dass das da so üblich war. Er war über die ganzen Kilometer vollgemüllt, wie wir es uns in Deutschland gottseidank nicht vorstellen müssen. Das ist wohl reine Erziehungssache.

Ähnlich sieht das wohl auch bei uns an anderer Stelle aus. Beim Auto. Selbst die mächtigen Herren lassen sich gern in den herrschaftlichen Karrossen ablichten, wenn sie an ihre Tatorte gefahren werden. Die Kutschen haben auch alle einen dicken Auspuff, aber sie genieren sich kein bißchen darin "vorgeführt" zu werden. Sei es Mercedes, Audi oder BMW. Hauptsache dick. Und Hauptsache die Deutschen Autos sind die Dreckspatzen.

Richtig, das CO2 einfach im Straßengraben zu entsorgen, hat große Tradition. Ein Glück, man sieht es nicht. Aber ansonsten sind die Herren genau so unterwegs wie der Youngster, den ich im Urlaub beobachten konnte, oder besser musste.

Längst ist ein Verfahren bekannt, womit man auch den schweren Gabriel völlig emissionsfrei zum Bericht aus Berlin chauffieren könnte, aber er verwehrt diese Möglichkeit. Weiß der Geier warum.

Es ist höchste Zeit, dass die Dicken dem edlen Zeugs aus Dresden den Weg ebnen. Es rentiert sich vermutlich sogar schon längst. Zumindestens wenn sie es wollen. Für die Möchte-gern-Noblen ist jedenfalls nichts zu teuer. Ich sag nur SUV.

Ganz zu schweigen für die fliegende Klasse. Bei ihnen werden die Getränkeflaschen in flüssiger Form ja sogar gut sichtbar am Flughafen im Tanklastzug angefahren. Sachengibts.


Gruß Bernd Gnirß

PS: Sie haben es kapiert und waren richtig angepisst. War so.

PPS(16.08.2016): Ich weiß nicht, warum sie gerade den Post so besonders hart genommen haben. Ich erklär schön länger nichts Anderes, das es völliger Murks ist, das Öl, etwas noch per Fracking, aus dem Boden zu pressen und zu verbrennen. Man muss ganz einfach die regenerativen Energien einfangen und das CO2 damit "aufladen". Dann ergibt sich ein brauchbarer Energieträger, der sich wieder verbrennen lässt.

Sonne + CO2 + H20 = Benzin.

Das Bild mit den Flaschen macht wohl anschaulich deutlich, was sie beim Autofahren mit ihrem Fuß auf dem Gaspedal eigentlich treiben. Sie waren regelrecht beleidigt, obwohl das 100%ig stimmt. Es gibt keine Altnative dazu.

Zur Zeit verwirren noch die E-Mobilisten die ganze Welt. Sie tun fast so als ob sie beim Fahren Energie erzeugen. Aber die Menschen sind schlauer. Sie fallen trotz der unsinnigen Prämie nicht auf das Märchen herein. Mal sehen ob es überhaupt von Vorteil für die Umwelt ist, wenn der Tank elektrisch ist. Da werden immerhin Schwer-Metalle mit Chemie verbaut.

P3S(17.08.2016): Beim gestrigen Post haben sie mich wieder gesteuert. Dass man die EE-Energie in Benzin umwandeln kann, habe ich sehr schlampig erklärt. Auch das Video von dem SERIÖSEN Dresdner Institut wird auf Youtube bei wissenschaftlichen Chaoten einsortiert (das kann kein Mensch glauben). Ich habe das ganze hier in dem Post schon einmal ausführlich erklärt.Der Post wird ähnlich wie Im Lääwe nit wahrscheinlich vom Gabriel unterdrückt. Obendrauf ist ein guter Cartoon. Ein Marsmännchen will Ufo-Sprit tanken.


Jetzt haben sie sich beim Falschspielen selber die Hosen abgesägt, das Video gibt es schon mit der Forschungsmininsterin. Und das Spiel bei YT kann jeder verfolgen.

Freitag, 29. Juli 2016

Der größte Effe aller Zeiten 501




Hallo Frau Anhalt,

nachdem ich früh einen Nazi-Background für meinen Terror vermutet hatte, habe ich den Vorfahren meines Onkels natürlich auch im Wiki gesucht. Das die berühmten Herren ihren Namen nur geringfügig modifiziert hatten, war mir schnell klar. Ich bin vermutungsgemäß bei dem hier rausgekommen, zumal auch vieles aus der Beschreibung passen könnte und sogar Ähnlichkeit vorhanden ist. Allerdings verdichten sich mittlerweile (vermutlich via BrainControl) Hinweise, die auf den hier weisen:

FRITZSCH, Karl SS-Hauptsturmführer
1903 - 1945
Schutzhaftlagerführer

Fritzsch wurde als Sohn eines Ofenbauers in Böhmen geboren. Weil die Familie wegen der Arbeit des Vaters oft umziehen musste, bekam er keine normale Schulbildung. Einige Jahre arbeitete Fritzsch auf Donauschiffen, 1928 heiratete er (aus der Ehe, die 1942 geschieden wurde, entstammten 3 Kinder). 1930 wurde er Mitglied der NSDAP und trat der SS bei. Sein Wunsch war, in der SS Karriere zu machen, weshalb er 1934 nach Dachau kam.

Im Mai 1940 kam er als erster Schutzhaftlagerführer zu Höß nach Auschwitz. Hier erlangte er sehr schnell den Ruf als Schrecken des Lagers. Mehrere Male wählte er mit Höß zusammen Häftlinge aus, die dann wegen Flucht eines Kameraden zum Hungertod verurteilt wurden. Sie wurden in Zellen im Keller des Bunkers (Block 11) eingesperrt, bis sie verhungert waren. Unter anderem suchte Fritzsch am 29. Juli 1941 15 Häftlinge aus, die als Vergeltung für eine Flucht in die Hungerzellen gesperrt werden sollten. Einen davon ließ er laufen, da sich ein Mithäftling anbot, an dessen Stelle zu treten. Dieser Häftling war der Franziskanerpater Maksymilian Kolbe, der dadurch sein Leben opferte.

Fritzsch war es nach Aussage von Höß auch, der als erster auf den Gedanken kam, Zyklon B für den Massenmord zu verwenden. Als Hö&stlig; Ende August 1941 auf Dienstreise war, erprobte Fritzsch die Wirkung von Zyklon B an russischen Kriegsgefangenen, die deswegen in Zellen des Bunkerblocks eingesperrt wurden. Die Versuche mit dem Gas wurden in den darauf folgenden Tagen in noch größerem Maßstab von Fritzsch im Beisein von Höß wiederholt. Die künftige Methode zum Massenmord in Auschwitz war damit gefunden.

Im Februar 1942 wurde Fritzsch als Schutzhaftlagerführer nach Flossenbürg versetzt. Von Anfang August bis Oktober 1942 vertrat er den Kommandanten. Im Oktober 1943 wurde er im Rahmen der SS-internen Korruptionsuntersuchungen verhaftet. Er kam vor ein SS-Gericht, das ihm unauthorisierte Morde vorwarf. Als Strafe wurde er an die Front versetzt, wo er vermutlich bei den Kämpfen um Berlin im Frühjahr 1945 fiel.

Foto: Yad Vashem

Quellen:
Dixon, Jeremy: Commanders of Auschwitz, Atglen 2005
Segev, Tom: Die Soldaten des Bösen, Reinbek bei Hamburg 1992
Czech, Danuta: Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945, Reinbek bei Hamburg 1989
aus: Link



Dieser Mann ist wohl der Erfinder des Giftgasmordes, wie er in den Konzentrationslagern "industriell" angewandt wurde. Dass Maximilian Kolbe sein Leben gerade ihm auslieferte, ist wohl wieder ein Joke vom Chef.

Ich lag schon richtig mit der Vermutung, dass sich die Menschen verbrennen (oder schon verbrannt haben werden), wenn nicht schleunigst das Öl und die Kohle beim Teufel bleiben. Die Klimadaten verheißen katastrophales.


Gruß Bernd Gnirß

PS: In Dresden haben sie schon längst (seit Herbst 2015) die Maschine fertig, die aus CO2 und Wasserdampf Benzin erzeugt. Man darf wg. Schweigegelübde nicht drüber reden. Es kann sich jetzt jeder überlegen, wollen alle "durch den Schornstein" oder normal und menschenwürdig reden. Das ist kein Spaß mehr.


Donnerstag, 28. Juli 2016

Der Kastrator 500



Hallo Herr Lehmann,


derzeit werde ich ganz massiv (schon seit Wochen) mit dem Staub eingedeckt. Die ganze Wohngegend wirkt ab einer gewissen Urzeit völlig leer (nicht nur die Nachbarn), und zwar meist wenn die Konzentration am höchsten wird. Da es normalerweise den Effekt mindert, wenn ich den Rasen (das Gras) möglichst kurz halte, haben sie mir nach gewisser Zeit zusätzlich etwas in den Rasenmäher gekippt, sodaß dieser nicht mehr anspringt. Aufgrund von BrainControl schaffe ich es auch nicht ihn zur Reparatur zu bringen.

Dass die Wohngegend unbewohnt ist, konnte man in früheren Zeiten schon einmal sehen (einmal im Winter als Schnee lag und keine Autospuren zu sehen waren, ein andermal an der Wahlbeteiligung einer Wahl, in früheren Posts).

Das Staubzeugs wirkt wohl so, dass ich allmählich dement werde. Ich merke wie ich mich immer schlechter an Namen erinnern kann und Rechenaufgaben auch nicht mehr richtig gehen.

Weiterhin liefen wiederholt Angriffe auf meine Nudel. Mir ist klar, dass die "Durchführung" selber delegiert wird. Eingebrockt hat mir das letztendlich mein Onkel, das ist auch der Grund, warum ich alle Maßnahmen bei ihm abladen kann und ihn schon mehrfach mit "Kastratoronkel" richtig benamst habe. Solche Bierzeltschläger wie z.B. Feuchte, die ich gar nicht kenne, rennen auch nur in seinem Auftrag. Der macht alles was man ihm sagt, Befehl und Gehorsam eben.

Vor Bayreuth hat man noch versucht was vorzugaukeln, sie ließen mich mehrfach onanieren, aber gespürt habe ich meist nur noch so ca. 5%.

Bradley Manning haben sie ja gleich völlig kastriert, mit dem Schweigegelübde kann er ja nicht mal was erzählen.


Gruß Bernd Gnirß

PS: Als ich vor ca. zwei Wochen eine neue Packung meiner Medikamente (Magenschutz) anfing, habe ich bemerkt dass mir die Hoden schmerzen. Ich hab sie nach dem zweiten Tag abgesetzt und der Schmerz war weg.
Gut ist, dass das die ganze Welt die Sache mittlerweile mitkriegt. Ich weiß nicht wie, aber dass.

PPS: Selbst Merkel ist nicht in Bayreuth aufgetaucht. Sowas widert NORMALE Menschen einfach an. Wahrscheinlich braincontroled habe ich einen Tweet abgesetzt, dass sie vermutlich jetzt abgesägt wird. Die Helfershelfer haben wohl auch schon mit der Kampagne begonnen.

PPPS: Spannend. Man kann ihre Absetzung genau beobachten, nur dass sie nicht von USA, sondern von Schluttenbach aus getriggert wurde. Immer wieder dieser Gladio-Trick.

P4S(31.07.2016): Seit diesem Post schießen sie jeden Tag auf meine Nudel. Mehr als kaputt geht nun mal nicht. So weiß ich jedoch genau, dass meine Nachrichten ankommen wo sie sollen.

P5S(12.08.2016):  Gestern abend habe ich Filme auf YT über KZs angeschaut. Das mögen  sie gar nicht. Heute nachr haben sie meinen Schließmuskel gesteuert, Ich habe heutte schon die 3. Waschmaschine laufen und das Bad geputzt.





Donnerstag, 21. Juli 2016

Webde 499




Hallo Herr Schmidt,

ich habe vor 4 Wochen einen Vertrag mit Web.de geschlossen, obwohl ich das eigentlich nicht vorhatte. Ich nahm es nicht tragisch, ich kann ja 4 Wochen lang kündigen. Eben.

Ich habs innerhalb der 4 Wochen nicht geschafft, es ging nicht. Das heißt dass mittlerweile die Verkäufer von Web.de das BrainProgramming bei mir im Kopf erledigen.

Unfassbar welcher Müll bei mir mittlerweile eingespielt wird und welche Leute Zugang zu den Tools haben. Passt zu dem Tigerentenverein.

Wenn es da jetzt nicht ordentlich knallt, dann geht der Verein pleite. Und alles weil einer dachte er macht jetzt ein Geschäft. Ich lach mich tot.



Gruß Bernd Gnirß

PS: Ich empfehle dringenst die Gina-Lisa-Maschine.

PPS: Oh scheiße, das ist ein Angriff auf Web.de weil die den Gewinn durchgelassen haben.

Typisch Onkel, er verrät sich mit einer Racheaktion. Hätt ich ihm sagen können, immer cool bleiben.

Leute sterben lassen oder Hoax, beides geht nicht.



P3S: Ich habe gerade folgendes gelesen:

Wenn irgendwelche Aktionen für mich laufen. die nicht NORMALES Geschäft sind, dann besteht höchste Lebensgefahr !!!

Hoffentlich hat er nix "Irreguläres" für mich getan.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Gleichnisse 498




Hallo Frau Scherrer,

Ostern vor drei oder vier Jahren war ich zu Besuch bei meiner Patin in Orsingen. Weil es in unserem Dialekt so lustig klingt, hab ich ihr erzählt, dass mein Schwager (der ist selber nicht blöd) in Busenberg mal sagte: "Eier Mudder, des war e ganz, ganz schlaui Frää".

Die Geschichte ist aber noch nicht zu Ende. Am Sonntag Nachmittag beschlossen wir einen Ausflug auf die Höri (Halbinsel im Bodensee) zu machen. Es war schwül, man wusste nicht ob es gleich regnet oder nicht. Als wir zum Auto liefen gabs da ein Rätsel. Die Straße war trocken, nur an einer Stelle war sie nass, eine Fläche so groß wie ein Auto.

Ich war noch am überlegen, es war ja genau "letztrum" wie man es erwartet. Da sagte Ursel auch schon die Lösung. Ich meinte darauf nur kapitulierend: "Ursel wäsch was, Du bisch jo e ganz, ganz schlaui Frää."


Eine andere schlaue Frau traf ich bei einem Rhetorik-Seminar am Anfang meines Berufslebens. Ich erwartete eigentlich nicht viel (W-Fragen und so), aber ich hatte mich kräftig getäuscht. Wie wichtig Visualisierung ist, habe ich schon mehrfach in den Posts erzählt. In dem Kurs konnte es gleich jeder austesten, wir mussten nämlich eine Rede halten.

Ich habe mich gar nicht groß vorbereitet, die Idee war, dass ich einen Bericht über einen Unfall, der Jahre früher bei Würzburg im Nebel passiert war, einfach erzähle. Dort war ein 16 Tonner (Milchlaster) im Nebel ungebremst auf eine Stauende aufgefahren. Für Filmaufnahmen hatte man das mit einem 9 Tonner nachgestellt. Die eindrucksvollen Bilder schilderte ich ganz einfach. Das hinterste Auto hat es zerfetzt, das nächste war noch 0,5 Meter lang, das erste was noch halbwegs zu erkennen war, war wohl auch nur eine Ente an Position 4 oder 5.
Das ganze sollte ein Plädoyer für "Güter auf die Schiene" sein. Ich war grad fertig, als die Zuhörer direkt und heftig zu diskutieren anfangen wollten. Ich dachte nur bei mir "Ups, was ist denn hier los". Es war ja nicht der Sinn über das Thema zu diskutieren, aber meine Rede hatte kräftig gewirkt.

Eine Frau meinte abschließend noch: "Des war gut, wenn er nur nicht so häufig "äh" gesagt hätte." Vielleicht die schlampige Vorbereitung oder ich sag das eh zu häufig, das merkt man selber ja gar nicht.

Nach der Erfahrung wendete ich das ganz bewußt in der Praxis an. Eine Baustelle aus der Praxis war zum Beispiel unsere Korbanstoß-Mimik. Leute aus dem Vertrieb kamen immer wieder an und wollten eine abstandslose Messung eingebaut haben, damit nix verbogen und verschrammt wird. Sie funktionierte bisher mechanisch und die spielbehaftete Aufhängung wirkte in Kombination mit dem Gewicht des Korbs. Ich hatte mittlerweile die Macht, zu sagen: Nee, gibts nicht. (Mein Vorgänger machte es öfters so). Aber ich hatte schon den Anspruch es zu erklären.

Ich verwendete einen Baum, den ich bei dünnen Ästen noch durchfahren will und die Leiter erst gestoppt wird wenn ein richtig dicker Ast im Weg ist. Ich hab von dem berührungslosen Korbanstoß danach nix mehr gehört.

Kann sein dass mittlerweile Kraftmessbolzen eingesetzt werden.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Unsere Bierzeltschläger tummeln sich neuerdings auf technischem Niveau, was man ja ganz eindeutig im Experiment oder durch Messungen entscheiden kann. Da lob ich mir doch die, die die Köpfe nur aufgrund von Glaubensfragen abhacken.

PPS: Den Zusatz bei der Überschrift haben manche voreilig falsch gedeutet. Man wirds schnell verstehen, das ist wegen der Nummerierung. Es sehen manche ja nicht alle Posts, beim letzten merkt man gar nicht wenn einer fehlt. Die wichtigsten haben sie jahrelang unterdrückt.

P3S(26.07.2026): Gleich kam natürlich das Thema "Gigaliner" aufs Tablet. Den ganzen Aufwand nur weil man einen halben Arbeitsplatz einsparen will !!! Da sieht man welch schwierigen Kampf Gewerkschafter führen

Was auch reinspielt, ist die Gigantomanie der alten Säcke. Dabei sind sie zu blöd mit sauberer Energie Auto zu fahren und verwenden die Teufelsenergie aus der Hölle. Selbst die E-Autos sind nicht sauber, die fahren sie mit Kohlestrom.

Aber die Leute sind schlauer. Die Riesenpämie wurde bisher kaum abgerufen. Die Leute wissen dass man mit einem Auto keine Energie erzeugen kann. Zumal die "Förderung" von EE gleichzeitig immer weiter reduziert wurde. Selbst der Hitlertrick, irgendwas immer und immer wieder erzählen, funktioniert nicht mehr.

Freitag, 15. Juli 2016

Täuschen 497

Hallo Frau Lorisz,


seit 3 Wochen erlebe ich immer freitags abends (Personal ist im Wochenendurlaub) Angriffe auf mein Konto. Letzten Freitag hat vermutlich ein junger Kerl im Getränkemarkt meine Karte im Nebenraum kopiert. Ich habs gleich hinterher im Internet beschrieben, dann sind sie wohl davor zurückgeschreckt "die Beute" zu verwenden.

Das ganze läuft nicht per BrainControl, aber das haben sie ja schon länger. Man will vorgeben, dass sie das nicht haben. Wie blöd.

Es hängt vermutlich mit einer Nachricht über einen Lotteriegewinn aus Spanien zusammen. Man wollte mir weismachen, dass es sich dabei um einen Hoax handelt. Das ganze wirkt wie eine Bestätigung. Sie stoßen an die Grenzen "ihrer" Ethik.

Jedenfalls hier ein paar Tipps für Banking mit Braincontrol, das nicht auftauchen soll:

- Passwörter besser aufschreiben und wieder vergessen.
- Auftragslimits so niedrig wie möglich (Schadensbegrenzung)
- Passwörter der Software immer wieder ändern
- Vielleicht ein Konto einrichten das nur schriftlich funktioniert
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Man erkennt die Stoßrichtung.


Auf jeden Fall war es gut, dass sie mir den Gewinn, zwar etwas umständlich, bestätigt haben. So sieht ihre "Ethik" aus.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Auch die Belästigungen wurden extrem gerade diese Woche. Sie haben mir ein Medikament ausgetauscht (Magenschutz), und wenn ich dieses einnehme, dann tun mir (wieder) die Eier weh: Kastration.

Heute morgen gingen meine Augen nicht auf, ich musste mit den Fingern nachhelfen. Sie schmerzen schon den ganzen Tag. Man will mich wohl erblinden lassen. Bisher war nur bis zu 3x so ein Mini-Drohnenangriff, in den letzten Tagen war es nahezu andauernd.
Was auch neu war in all den Jahren: Angriffe während ich schlafe, wenn ich es mal geschafft habe einzuschlafen.

Braincontrol lief in den letzten Tagen zuhause gar nicht mehr, dafür heute massiv im Supermarkt BrainProgramming!!! Da verbirgt wohl ein Sauhund etwas vor den anderen ...Anständigen kann ich nicht sagen.

PPS(16.07.2016): Der Trick mit der PIN aufzuschreiben ist natürlich Murks. Das ist ja dann ein weiterer Beweis für BrainControl.

P3S(17.07.2016): Oh, sieh da: Die Angriffe auf Eier und Augen werden wohl selbst den "Mitgliedern" zu derb. Als ob der Rest ok wäre.